Bigband der IGS Bonn-Bad Godesberg

Samstag, 5. Juni 2010 Bonn-Beuel

Samstag, 5. Juni 2010 Promenadenfest Beuel

Schon letztes Jahr hatten wir die Beueler bei ihrem größten Fest zufrieden gestellt und so konnten wir dieses Jahr wieder kommen, diesmal sogar eine Stunde später und waren damit die erste Band des Abendprogramms. Wetter optimal, Stimmnung gut und – wie letztes Jahr – wurde ein langjähriges Mitglied verabschiedet. Yannick Dietz verläßt uns nach vier Jahren und seinem Abitur um ein Jahr nach Amerika zu gehen. Yannick, wir danken Dir für deine Verläßlichkeit, Dein ständiges Engagement, Deine musikalische Grundlagenarbeit,  ohne die der Rhythmus nicht lief,  und für Deine Freundschaft. Alles Gute für Dich, viel Spaß in Amerika und schau nach einem Jahr mal wieder vorbei.

Ann-Sophie überreicht Yannick gerade das Erinnerungs-T-Shit - natürlich in schwarz...

(Peter Linden hat behauptet, Yannick habe nicht stillgestanden und daher hätte er soviele Fotos machen müssen. Das ist natürlich überhaupt nicht wahr, denn auf den Bildern ist er ganz ruhig – Bassisten sind einfach so.)

Yannicks Nachfolger am Baß ist Alex Roth aus  dem 8. Jg., der mit uns schon einige Auftritte gemacht hat. Neue Altisten und seit heute dabei sind Elisa Kowallik  und Carolin Pawlowski aus dem 7. Jg., die schon seit einem Jahr in der Mittelstufen-Band Erfahrung gesammelt haben. Willkommen im Club.

Fast alle da - nur zwei fehlten.

Die Mannschaft;
Linksaußen: Elisa, Carolin, Laura am Alto, im Tor Martin Schlu (Gitarre); Mittelstürmer: Philipp (am Tenor und Keyboard) und Robin am Tenor, Verteidiger: Yannick und Alex am Baß,  den Joker machte Arnulf an Bariton und Tubax, im Sturm Kaya, Lars und Peter am Schlagzeug, als Außenverteidiger an den Trompeten Julia, Johann und Ann-Sophie, die außerdem noch dauernd singt – frei nach John Lennon: “Am Sonntag kriegt sie Netzanschluß und singt den ganzen Tag”   (Quelle:  ”In His Own Write”). Rechtsaußen ist Joel mit der Posaune. Die Schiedsrichter haben nur selten gepfiffen und wollten später noch eine Verlängerung…

Weitere Fotos von Peter Hagedorn

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Freitag, 4. Juni 2010, Bonner Jazzfest

Freitag, 4. Juni 2010, Museumsplatz

www.bundesbigbandfestival.de/programm.html

Im Rahmen des 2. Bundes-Big-Band-Festival konnten wir auf Bonns Superbühne auf dem Museumsplatz spielen. Bei der Besichtigung war die Bühne riesig, hinterher, beim Aufbau, war alles etwas kleiner geworden, weil überall Podeste, Stühle und Mikroständer herumstanden. Wir waren schon nach fünf Minuten spielfertig, doch die Tontechnik brauchte noch zehn Minuten für den Soundcheck und dann blieb uns eine knappe Dreiviertelstunde, obwohl wir um fünf Minuten überzogen. Also, große Bühnen haben ihren Reiz, aber wenn die Monitorlage nicht das bringt, was man braucht, steht man ziemlich besch..eiden da. Wir haben uns im Prinzip nicht gehört und es klang komplett anders als sonst. Muß aber wohl ganz gut gewesen sein  - sagten jedenfalls die Rückmeldungen. Als Würdigung des vor zwei Monaten verstorbenen Peter Herbolzheimers (mit dem wir letztes Jahr beim Ersten Bonner Big-Band-Festival auch zu tun hatten) spielten wir für ihn und von ihm das Stück “The Healer”.

Eine riesige Bühne, vollgestellt mit Tonkrempel und Technik

Ann-Sophie bei "Blues In The Night"

Bislang war die Bühne am Museumsplatz die größte, auf der wir gespielt haben – selbst beim Auftritt auf dem Weltjugendtag2005 Bonner im Hofgarten war die Bühne kleiner.
(Foto oben: Peter Hagedorn, Foto unten: Peter Linden )

Gerade spielt Laura das Solo des Eröffnungsstücks

Gespielt haben im Rhythmus Alex und Yannick (Bass), Raphael (Piano), Kaya, Lars und Peter (Schlagzeug), Martin Schlu (Gitarre),  bei den Bläsern Rilana (Flöte und Gesang – “Respect”), Laura und Philipp (Alto), Robin (Tenor), Arnulf (Bariton und Tubax), Johann, Ann-Sophie und  Julia (Trompete) und Joel Posaune. Außerdem hat Ann-Sophie etwa die Hälfte des Programms gesungen. Morgen sind wir anderthalb Stunden auf dem Promenadenfest in Beuel.

Fotoschau von Peter Hagedorn

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Fast neue Tasten des alten Flügels

Nachdem der alte Flügel unter der Oberstufe doch etwas gelitten hatte (einige Schelme hatten aus lauter Langeweile die Elfenbeinplättchen abgebrochen) konnte ich einen Klavierbauer ausfindig machen, der uns die beschädigten Tasten für einen Sonderpreis mit Knochen und Kunststoff ausbessern konnte. Piano Leiße aus Erlangen sei für eine schnelle Reparatur gedankt. Nun werden noch einige Saiten ausgetauscht, die Hammerköpfe angeschliffen und dann tut der alte Kutschera-Flügel von ca. 1907 wieder seinen Dienst – besser als ein normales Klavier ist er immer.

Die Tasten direkt aus der Kiste vor dem Einbau

Das Einbauen war etwas frickelig, doch mit Julia zusammen war das in einer halben Stunde erledigt – man braucht etwas Fingespitzengefühl. und hinteher mußten die Tasten etwas nachgestellt werden. Die Stimmung ist noch grauslich, doch das machen wir nach Pfingsten.

Die Taste einsetzen, vorsichtig in der Mitte auf den Stift drücken und einstellen - das 19 mal...

Donnerstag, 13. Mai 2010 Friesdorfer Kirmes

Vor Monaten kam eine Anfrage, ob wir denn auch an Himmelfahrt auf der Friesdorfer Kirmes im Festzelt spielen würden. Wir sagten zu und hatten einen schönen Auftritt, jedoch hatten wir ab und zu Pause, dann kam ein Karnevalsverein oder ein Kinderkorps ins Zelt marschiert, schmiß ein paar Mädchen durch die Luft oder ließ die Pänz Stippeföttchen machen und marschierte wieder aus. Es gab Getränke für uns frei und wir sollen im nächsten Jahr wieder kommen. Machen wir!

Rilana hatte ihren ersten Auftritt als Sängerin und war dabei sehr gut – wir können mit ihr und Ann-Sophie jetzt auch mal zweistimmig und mit Julia auch dreistimmig singen. Stücke dafür haben wir schon.

Friesdorfer Festzelt an Himmelfahrt 2009

Gespielt haben Joel, Julia, Johann, Ann-Sophie (mit Gesang), Rilana (auch mit Gesang), Laura, Philipp A., Robin, Philipp B.,  Johannes, Alex, MS und am Schlagzeug Lars und Peter. Khaled hatte den Auftritt vergessen und wir fanden ihn bei der Rückkehr klavierübend im Probenraum…

Samstag, 24. April 2010 Projektfest der Gesamtschule

Natürlich hat es nicht geregnet – wir hatte das ja schon im Vorfeld abgesprochen. Wir haben das gespielt, was alle besonders gut konnten, weil beim Heimspiel natürlich nix schiefgehen darf – alle sind nervös, weil die Klassenfreunde natürlich neugierig gucken und wissen wollen, ob es mal schiefgeht oder nicht. Aufbau, Auftritt und Abbau klappten gut und als alles vorbei war, war sogar noch Zeit für einen Kaffee. Frau Böckmann fand es einmal zu laut (bei den Rocksachen), dann haben wir ein bißchen Swing gspielt und da war wieder alles im Lot.

Eine Zwischenbemerkung noch für Eltern und Anhang: seid so lieb und versucht beim Abbau nicht mit uns zu diskutieren, während wir Cases rollen, Kabel wickeln, Noten packen, Pulte zusammenlegen und dabei aufpassen, daß nichts geklaut wird. Bei so einer Gelegenheit haben wir nämlich mal zwei Boxenständer verloren, die nie wieder aufgetaucht sind und ab und zu verschwindet auch mal ein Kabel.  Nach dem Abbau (beim Kaffee) ist alles entspannter.

Gespielt haben Kaya und Lars , Alex/MS, Johannes, Raphael (Rhythmus), Rilana, Laura, Philipp, Robin, Ann-Sophie, Johann und Khaled (Bläser) und Ann-Sophie hat auch noch gesungen. (Foto: © Peter Hagedorn). Peter Hagedorn hat die Fotos von uns im Netz stehen und sie freigegeben.

Projektfestfotos von Peter Hagedorn

Außerdem wurde das neue Büro eingehend besichtigt und die Regale für die Instrumente begutachtet und für toll befunden. Dem VFF sei gedankt. Demnächst gibt’s noch einen Kühlschrank und vielleicht schaffen wir noch ein paar Fächer für Werkzeug und Ersatzteile?

Foto: © Martin Schlu

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Wir sind Brassrock

Die Big-Bands der IGS Bonn-Bad Godesberg

Die Gesamtschule Bad Godesberg hat 1993 mit einer Musical-Gruppe begonnen, 1998 das Klassenmusizieren als erste Schule in Nordrhein-Westfalen begonnen und seit 2002 existiert die heutige Big-Band-Abteliung, in der jedes Jahr eine komplette Big-Band -Gruppe im 5. Jahrgang ausgebildet wird. Außerdem gibt s die Unterstufen-Bg-Band “Kiddybrass”, die Mittelstufen-Big-Band und die Oberstufen-Big-Band “Brassrock”, die das Aushängeschild der Gesamtschule geworden ist.

Brassrock auf dem Bonner Museumsplatz 2010 (Foto@ Peter Hagedorn)

Die Außenwirkung dieser musikalischen Arbeit ist überregional bekannt und ich bin oft unterwegs um andere zu beraten, wie so ein Projekt logistisch und finanziell ermöglicht werden kann. Seit dem 1. September 2008 haben wir mit dem befreundeten EMA-Gymnasium und der BAG Musik Rheinland-Süd gemeinsam eine Stelle “Freiwillige Soziales Jahr Kultur” eingerichtet, ohne die die Arbeit nicht mehr zu schaffen ist. Bewerbungen dafür kommen aus dem gesamten Bundesgebiet: 2008 war es Marie Ridder aus Bremen, 2009 Julia Dams aus Freiburg und dieses Jahr wurde es Marcel Valk aus Kevelaer.

Um mehr über uns zu  erfahren, empfiehlt es sich die Rubriken “Gewesenes”, “Aktuell” und “Konzept” zu lesen – man braucht etwas Zeit dafür, bekommt aber einen guten Überblick. Engagieren kann man uns auch…

(Martin Schlu, Juni 2010)

Mittwoch, 24.3. 2010 Stadthalle Godesberg

Um 19:00 Uhr sollte die Ehrung des Godesberger Turnvereins beginnen, bei der wir ein paar Stücke als Begrüßungsmusik und die Zwischenmusik machen sollten – etwa so wie die Studioband bei Harald Schmidt. Es war aber ein bißchen so wie bei einer Karnevalssitzung: aufpassen, wann der richtige Moment ist und dann einen Tsch spielen – in unserem Fall waren das mal zwanzig Takte, mal mehr, manchmal auch weniger. Am Schluß durften wir dann noch zwei Stücke richtig spielen und mußten schnell abbauen – ob wir sowas noch mal machen sollen, weiß ich noch nicht. Etwas merkwürdig war es schon und die Zeitung schrieb nur über die Ehrungen und über uns kein Wort.

Die Mittelstufenband in den Räumen der Stadthalle

Gespielt haben die Mittelstufenband mit (von links)  Peter, MS, Philipp, Robin, Alex, Elisa, Carolin, Sophia, Laura,  Julia und Ann-Sophie kam noch zum Schlußstück vorbei

Wo finde ich die aktuellen Termine?

Die aktuellen Termine findet Ihr hier unter Aktuell

Zwischenbilanz Karneval

Wir sollten eine Arbeitsgruppe einrichten, die die Session 2010/11 vernünftig plant. Dafür brauchen wir einen Logistiker, einen Techniker, zehn Musiker, acht Engel und ein paar Betreuer extra.
Idee: Wir planen so, daß wir auf dem Bonner Vorstellabend mit einem 20-Minuten-Programm dabei sind, würden etwa zehn bis 20 Sitzungen anpeilen, zwei Züge spielen und ein zweites Standbein in den Karneval legen,  das ab September parallel geprobt wird.  Für die Musiker heißt es auswendig zu spielen, die Logistik müßte schauen, wie man zehn + x Leute an einem Abend auf drei oder vier Bühnen im Bonner Raum kriegt und am Ende der Session einen kleinen Gewinn macht. Die “Pänz vun Gereon” kriegen das auch hin …

Interessenten melden sich am besten bei der Orchesterleitung.

Karnevalsmotto der Band

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Neuer Webauftritt

Wir haben unsere Website renoviert :-)

Das eine oder andere Foto und Dokument fehlen wohl noch. Bis dahin finden Sie die alten Inhalte hier