Big-Band der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule

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8. Februar 2018 – Wievverfastelovendszoch en Beuel

Wenn Kessenich gut geklappt hat, ist der Beueler Zug an Weiberfastnacht bisher immer noch etwas besser gewesen – zumindest die letzten zehn Jahre. Wir wußten, daß es trocken bleiben würde, aber wir wußten nicht, wie kalt es morgens noch war. Bei minus 5° wurde die Technik aufgebaut und als die Bläser kamen, mußten sie ihre Mundstücke erst noch in der Hosentasche auf Betriebstemperatur bringen, weil die Instrumente über Nacht ja im Auto lagen und entsprechend tiefgekühlt waren. Um halb zehn waren wir betriebsbereit, spielten die ersten Stücke und hörten erst wieder am Ende der Friedrich-Breuer-Straße auf. Wir hatten zwei neue Stücke im Gepäck, liefen diesmal in der Mitte der Schule und hatten mindestens genauso viel Spaß wie unser Publikum. Ab der Oberen Wilhelmstraße kann man sowieso nicht mehr aufhören zu spielen und so mußte die Rhythmusgruppe immer durchspielen, während die Bläser ab und zu mal Pause machen konnten.

Erster Höhepunkt: Das Gewusel in der Oberen Wilhelmstraße. Foto: Arnuf Marquart-Kuron @ 2018

Mittlerweile war die Sonne herausgekommen und die Kälte war vergessen. An Sankt Josef standen zwar gefühlt zwar weniger Menschen als in den Vorjahren, aber auf der Zielgeraden am Rathaus war es recht knubbelig und das ist auch der Höhepunkt in Beuel. Da kann man nur noch „Superjeile Zick“ und „Tschingderassabumm“ im Wechsel spielen.

Kurz vor der Zielgerade an Sankt Josef. Foto: Arnuf Marquart-Kuron @ 2018

Gespielt haben: Altsax: Lara Heidenreich, Lea Kuron, Svenja Denner, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Pirmin Högl; Klarinette: Luis Tomczak; Trompete: Bertram Tihon, Hans Schneider; Posaune: Felix Kettenhofen und Pascal Heppner; Keyboard: Jens Eckert; Bass: Sven Eckert, Gitarre: Martin Schlu; Schlagzeug: Gerrit Naß, Luca Washington, Julian Doppelstein, Felix Hauke, Fabius Leipelt; Gesang: Hannes Petersen.
Den Wagen gezogen (ca. 250 kg) haben abwechselnd Kerim Chohan (mit Gesang) , Sören Meyer und Paul Schneider;  Veronika, Lara und ihre Mama trugen das Banner. Dank Euch allen!!!!

Höhepunkt und Ende des Zuges st das Stück am Rathaus mit etwa 10.000 Menschen. Mehr geht in Beuel nicht!

 

 

3. Februar 2018 – Karneval in Kessenich

Die Band ist wieder spielfähig und hat es in Kessenich gezeigt. Neue Mitglieder sind Pirmin Högl aus der 7e und Svenja Denner aus der 6c, die gestern ihre Feuertaufe bestanden, außerdem Gerrit Naß aus der 6a an der decke Trumm. Von halb drei bis gegen fünf wurde praktisch pausenlos gespielt und wir wurden von der Stimmung fast erdrückt – spätestens wenn kaum noch ein Durchkommen war und die Jecken duch die Band tanzten. Die neue Technik hat gut funktioniert und ein ganz großes Lob geht an Felix Hauke, der die letzten Tage ständig an der Elektronik geschraubt hat und ohnen denn wir nicht hätten spielen können. Und dann geht außerdem ein ganz großer Dank an Conny H.-M., ohne die das Orchester im letzten Jahr nicht funktioniert hätte.

Es gibt endlich wieder ein Video, das die Band recht gut zeigt, auch wenn leider nicht alle drauf sind. Arnulf hat es zwischendurch gedreht und von ihm sind auch die Fotos auf Facebook.

Posted by Arnulf Marquardt-Kuron on Samstag, 3. Februar 2018

Gespielt haben :
Altsax: Lara Heidenreich, Lea Kuron, Svenja Denner, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Paul Tresp, Pirmin Högl; Klarinette: Max Tomczak; Trompete: Hans Schneider; Keyboard: Jens Eckert; Bass: Sven Ecker, Gitarre: Martin Schlu; Schlagzeug: Gerrit Naß, Luca Washington, Julian Doppelstein, Felix Hauke, Yannik Bauer; Gesang: Hannes Petersen.
Den Wagen gezogen (ca. 250 kg) haben abwechselnd Paul Schneider, Sören Meyer, Kerim Chohan (mit Gesang) und Matylda, Nada und Mossa trugen das Banner. Dank an Euch alle!!!!

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Jahresrückblick 2017

Durch die viele Arbeit im letzten Jahr ist die Webseite von Big-Band und Orchester ein wenig vernachlässigt worden, so dass hier nur kurz berichtet werden soll. Nach dem phänomenalen Erfolg im Juni, als wir eine ganze Schule (Karl-Simrock in Endenich) zum Swingen gebracht haben, lag der Schwerpunkt im Sommer auf der Planung des neuen (jetzigen) fünften Jahrgangs, bei dem wir gegenwärtig knapp sechzig Kinder instrumental ausbilden (davon mehr als die Hälfte Streicher). Nach der Übernahme der Gesamtschule des Gebäudes des ehemaligen Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums 1993 wurde das Parkett des Probenraums erstmalig  diesen Sommer abgeschliffen und saniert, wir haben nach fast zwanzig Jahren Orchesterarbeit jetzt auch einen Telefonanschluss (77-7542) und – man glaubt es kaum – es gibt tatsächlich etliche Eltern, die ihr Kind wegen des Orchesters an dieser Schule anmelden. Offenbar spielt die Musik an dieser Schule eine größere Rolle, als die Schulwebseite vermuten lässt (unten: ein Teil des großen Probenraums mit den Regalen der Ausbildungsliteratur).

Bei den ca. dreißig Martinszügen, die wir zwischen dem 3. und dem 17. November gespielt haben, waren wir immer wieder Botschafter für unsere Schule und mussten Fragen zur musikalischen Ausbildung beantworten, so dass wir außer den Verträgen für 2018 und später nun auch immer Flyer dabei hatten, die man einfach in die Hand drücken konnte. Bei den diversen Weihnachtsmärkten hatten wir deswegen Flyer auf der Bühne liegen, die man sich mitnehmen konnte. Wir werden an den Anmeldezahlen sehen, ob es etwas gebracht hat.

Am Dienstag 19.12.2017 werden wir beim Weihnachtskonzert einen Teil dessen zeigen, was musikalisch bei uns passiert, doch wir müssen ein paar Gruppen auslassen, weil das Konzert sonst zu lange dauern würde. Dass wir einen erheblichen sozialen gesellschaftlichen Beitrag ib. bei der Integration von Migranten und Flüchtlingen leiste, sei nur am Rande erwähnt. Ab Karneval geht die Saison wieder los und dass wir 2018 mehr unterwegs sein werden als dieses Jahr, ist sehr wahrscheinlich.
(Martin Schlu)

 

13. Juni 2017, Karl-Simrock-Schule, Endenich

Die Anfrage kam schon vor etlichen Monaten, ob wir für die Schüler der Karl-Simrock-Schule in Endenich einmal ein Konzert geben könnten und weil die Josef-Strunck-Halle in der Nähe liegt, war auch der passende Ort gefunden. Das Konzert selbst war von der Schulleitung generalstabsmäßig vorbereitet worden: es gab Bühnenpodeste, Schüler halfen uns beim Ausladen und selbst Wasserflaschen hatte man uns hingestellt. Um 12:00 Uhr war die Halle voll – etwa fünfhundert Kinder und Jugendliche warteten darauf daß wir loslegten und wir spielten immer ein Stück, ich erklärte dann etwas zur Musik, zwischendurch wurden Saxophon, Trompete, Schlagzeug und Rhythmusgruppe vorgestellt und wir bekamen soviel Beifall, wie wir es noch nie erlebt hatten.

Schulleiter Arndt Hilse lobte uns in den höchsten Tönen und meinte, wir wären eine „coole Band“. Das lasse ich so mal stehen. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, die Schüler haben sich besser benommen als unsere bei den Heimspielen und ich glaube, wir sollten öfter in andere Schulen gehen um da zu spielen. Das Beethovenorchester macht es ja auch.

(Fotos: Conny Högl, Felix Hauke, 2017)
Gespielt haben Jan, Sahel Kashefi, Bertram Tihon, Paul Schneider und Niklas Flier an den Trompeten; Arnulf Marquardt-Kuron, Jan Freund, Nils Eckert und Pirmin Högl an den Saxophonen;  Lara Heidenreich an der Flöte, Lukas Kraus  an der Posaune; Sven Eckert, Peter Schenke und MS  in der Rhythmusgruppe und Conny Högl und Felix Hauke sorgten für Betreuung und Tontechnik. Danke Euch allen!

 

Samstag, 31. März, Auftritt beim Bonn-Marathon

Wir hatten schon öfter beim Marathon gespielt – angefangen an der Schule, als die Strecke dort noch langführte, bis zu Stationen um den Friedensplatz – und so hat sich allmählich auch hier eine Tradition entwickelt. Oliver Gassen hatte uns gefragt, ob wir denn am Vorabend auf dem Münsterplatz spielen könnten und da haben wir zugesagt. Kurzum: tolle Atmosphäre, wir spielten in Bestbesetzung mit Lea, Arnulf, Johannes, Alex und anderen, ich konnte endlich mal wieder Posaune spielen und die geschätzten fünfhundert Leute fanden es ziemlich gut. Oliver war hinterher sehr angetan und fragte, ob wir 2018 beim Zieleinlauf der Schnellsten spielen würden und mehr kann man bei dieser Veranstaltung nicht erreichen. Ja, Oliver. Machen wir!

(Foto: Marita Schlesinger, 2017)

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Kessenicher Karneval 2017

Brassrock in KessenichNach der Wasserschlacht im letzten Jahr, als wir bei strömenden Regen aus dem Zug gehen mussten, weil das Wasser über der abgedeckten Tastatur Wellen schlug und wir Angst um die Technik hatten, waren die Erwartungen niedriger gehängt und wurden heute übertroffen. Es regnete nicht, teilweise kam die Sonne durch und außerdem hatte Lea heute ihren 17. Geburtstag und wurde besungen und geknuddelt. Ab halb drei spielten wir das neue Material um kurz vor halb vier setzen wir uns in Bewegung und spielten bis zum Ende des Zuges durch. Die Stimmung war klasse, die Band wieder in Topform und dieses Jahr hatten wir auch unser Bandlogo dabei, das von drei Schüler/rinne/n meiner Klasse getragen wurde. Das Notstromaggregat hielt durch und so konnten wir im Prinzip drei Stunden durchspielen. Am Straßenrand gab es jede Menge Bekannte, ab und zu ein kurzes Pläuschchen und sie Stimmung war einfach gut.

Nächstes Jahr nehmen wir einen lauteren Gitarrenverstärker – dreißig Watt waren einfach zu wenig.

Brassrock (ein Teil) kurz vor dem Start

Gespielt haben: Lea Kuron, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Lara Heidenreich (Altos), Nils Eckert (Tenor), Paul Schneider, Hans Schneider (Trompeten), Yannick Bauer, Felix Hauke, Julian Doppelstein (Schlagzeug), Jens Eckert (Piano), Martin Schlu (Gitarre), Eberhard Pester (Bass),

gezogen und getragen haben Lars Schreiber, Finn Jöbges, Nada El-Morid, Matylda Kelbert und Mossa Ali.

Danke für die Leistung heute!!!

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Davor gab es etliche weitere Termine in 2016, bei denen einfach keine Zeit mehr blieb, dazu etwas zu schreiben – dazu werde ich mit zu viel Unterricht zugeballert . Sie werden deswegen einfach nur aufgelistet, sind aber nicht ganz vollständig, weil ich nicht alles notieren konnte. (MS)

Weihnachtskonzert am 14.12. 2016
Ca. 100 Mitwirkende, volles Haus, gute Rückmeldung…

3.11 bis 18. 11 2017,  Martinszüge
30 Kapellen in zehn Tagen, mit 45 Musikern, geschätzt etwa 6.000 Strophen Martinslieder, Highlights: Bonner Zentrum, Dottendorf, Kessenich

25. September 2016, Jazz im Kastaniengarten
Wir stellten die Technik und lieferten ein ordentliches Set ab, gehören nach dem Weggang von Timm Adams (Trompete) und Johannes Weber (Gitarre) aber momentan nicht zur Bonner Spitze.

24. September 2016, 
Tag der Offenen Tür
Nur mit  Mühe war es möglich ein paar Stände aufzubauen, an denen unser Konzept erklärt werden konnte. Trotzdem haben wir 2016/2017 tolle Kinder in die 5. Klasse bekommen.


9. September 2016, Parade zum 649. Pützchens Markt

 

25. Juni 2016, Sommerfest Bad Godesberg
Trotz Regen hatten wir viel Publikum und spielten das letzte Mal in Bestbesetzung.

17. Juni 2017, Schulfest der Gesamtschule
Schlechtes Wetter überforderte die Organisation und durch den Egoismus einiger Kollegen konnte nur eine einzige Orchestergruppe auftreten – Streiucher, Bläser und Big-Band kamen nicht zum Zuge.

26. Mai 2017, Fronleichnam
In Oberwinter gehören wir mittlerweile zum Inventar und spielen jedes Jahr auf der Prozession, mal in Oberwinter, mal in Unkelbach, mal in Büdingen. Nach der Prozession werden wir immer eingeladen und eigentlich wollen wir schon lange mit der Gemeinde ein Kirchenkonzert machen . mal sehen, wann das klappt.

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Mozartstraßenfest 2016

Mozartstraßenfest 2016

Eine kleine Besetzung hat manchmal Vorteile, wenn es eng ist. (Foto: Westphalen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Mozartstraße spielen wir jedes Jahr, wenn die Anwohner dort ihr Straßenfest machen, weil eine Kollegin von uns dort wohnt. In den letzten Jahren sind wir dort nicht mehr mit der ganzen Besetzung aufgelaufen, weil die Platzverhältnisse dort doch eng sind und so hat es sich eingespielt mit vier oder fünf Bläsern und einer Rhythmusgruppe anzukommen – es ist nicht so laut wie bei der großen Besetzung und den Leuten gefällt es gut. Dieses Jahr spielten wir Real Book-Stücke und eoin paar Jazz-Paks und es stimmte. Kuchen und Kaffee gibt es sowieso immer und darum kommen wir auch 2017 wieder.
Gespielt haben: Lara Heidenreich (Flöte), Thomas Heumann (Alto), Nils Eckert (Tenor), Anna-Kira Westphalen (Posaune), Jens Eckert (Keys), MS (Bass) und Peter Schenke (Schlagzeug).

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35 Jahre Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen

Brassrock- Big Band der elisabetrh-Selbert-Gesamtschule

Die neue Besetzung von Brassrock liegt zwischen Hans Schneider aus der 5. Klasse und Jens Eckert, der demnächst Abitur macht. (Foto: Stefan Rau)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen (GlGl) ist das Aushängeschild der „Krüppelbewegung“ aus den 1970er Jahren, als es noch „normal“ erschien, Behinderte in die Sonderschulen zu verfrachten und sie vom Leben der „Normalos“ fernzuhalten. Einer der Vereine, der diese gesellschaftlichen Standards zu sprengen versuchte, ist eben dieser Verein, der von betroffenen Eltern 1981 gegründet wurde und in dessen Tradition wir auch als Schule stehen, die Integration und Inklusion seit -zig Jahren betreibt. Namen wie Harry Brabeck, die Boedelschwinghschule oder die Anfänge unserer Schule dienen hier nur als Anstoß.
Im Vorfeld waren wir gebeten worden mit der Big-Band das Festgprogramm zu umrahmen und zwischen den Reden der Ministerin Sylvia Löhrmann und des Bonner OB Ashok Shridaran zu spielen – alle drei Dinge klappten gut. Sylvia Löhrmann würdigte Bonn als die Keimzelle der Integration, aus der mittlerweile eine UN-Konvention geworden ist, Ashok Shridaran versprach alles für den weiteren Ausbau der Integration und Inklusion zu tun und die mehrheitlich neue Besetzung (Sven, Marit, Hans, 2 x Paul und Felix) meisterten ihren ersten Auftritt so, als sei es der xte der alten Besetzung. Bei einem kurzen Interview konnte ich noch auf die musikalische Integration unserer  Schule verweisen, was zwischen Grinsen und bösem Blick gekontert wurde (das Grinsen kam von Sylvia Löhrmann und unserem alten Schulleiter, den bösen Blick verrate ich nicht). Danach gab’s Blumen, Haribo und Würstchen und die Anfrage, ob wir denn  auch woanders …  ….
Ja, Brassrock ist wieder zurück!

Gespielt haben: Hans Schneider, Paul Schneider, Sahel Kashefi (Trompeten); Marit Kohls, Paul Tresp (Altos), Lara Heidenreich (Flöte); Sven Eckert (Bass), Jens Eckert (Keys), Felix van Eikelen (Schlagzeug), MS (Gitarre).

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Wievverfastelovendszoch 2016

Heute war es nicht so wie in Kessenich – der Regen fing erst an, als wir gestartet waren und er war nicht so schlimm. Wir waren sehr gut besetzt, hatten noch einmal proben können und so kamen die neuen Sachen auch gut rüber. Zwischendurch mussten wir dann doch wieder das Keyboard in Folie packen, weil der Regen stärker wurde. Auf der Zielgeraden zum Rathaus lief alles wie am nassen Schnürchen und ein Meer von Menschen unter Regenschirmen sang lauthals mit. Als wir um viertel nach zwölf alles im Auto hatten, hörte der Regen auf.

Am Abend sendete die WDR-Lokalzeit einen Bericht und wir sind eine halbe Minute zu sehen (ab 1:49 beim Interview mit der Wäscherprinzessin)
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-bonn/videolokalzeitausbonn1680.html
Nächstes Jahr bespielen wir mit einer kleinen Truppe auch die Säle und machen bönnschen Funk – wer will, kann uns buchen.

Kurz vor dem Startr: Alles ist gut und trocken. Foto: Arnulf Marquart-Kuron © 2016

Kurz vor dem Startr: Alles ist gut und trocken.
Foto: Arnulf Marquart-Kuron © 2016

Gespielt haben:
Lea Kuron, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Lara Heidenreich, Kathi Stabel, Paul Tresp, Jan Freund (Altos); Nils Eckert, (Tenorsax); Timm Adams, Laura Amedick,  Hans Schneider (Trompeten); Anna-Kira Westphalen, Maxim Khna (Posaunen), Eberhard Pester (Bass), MS (Gitarre), Jens Eckert (Piano); Yannik Bauer, Lars Schreiber, Felix v. Eikelen, Felix Hauke, Julian Doppelstein (Schlagzeug), Felix Hauke und Maxim Khan machten außerdem wieder die Technik. Wieder ein großes Dankeschön an alle!

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Kessenicher Karnevalswasserland 2016

Bestimmt fünfzehn Jahre sind wir beim Kessenicher Karnevalszug dabei und hatten immer schönes Wetter – bis heute! Seit Tagen war die Regenfront in Aussicht gestellt, seit Tagen hatten wir gehofft, daß in Kessenich zwischen 14:00 und 17:00 Uhr die Sonne schien, aber dem war nicht so. Wir hatten zwar die Elektrik in Plastikfolie gepackt, die Sender für die Funkverbindung mit Gaffa-Tape wasserdicht gemacht und allen Musikern war gesagt worden: „Besser wasserdicht als karnevalistisch korrekt!“

Kinder in Tüten, Elektrik in Folie, Wasser von oben und von vorne - exitus. Foto: Arnulf MArquart-Kuron mit wasserdichter Kamera

Kinder in Tüten, Elektrik in Folie, Wasser von oben und von vorne – exitus.
Foto: Arnulf Marquart-Kuron mit wasserdichter Kamera

Hat alles nix genützt! Kurz nach zwei waren wir spielbereit, gingen zu unserer Position und spielten etwa eine Stunde und der Zug startete einfach nicht. Gegen halb vier waren wir etwa in Höhe der Alois-Schulten-Straße, als die Funkempfänger nur noch krachten , weil die Luft so feucht war (ein normales Gitarrenkabel wäre längst lebensgefährlich gewesen), auf der Plane, die über den Keyboardtasten lag, hatten sich Seen gebildet und kleine Wellen schwappten zwischen den schwarzen und weißen Tasten. Dann fingen die Saxe an zu quietschen, weil die Polster absoffen…
Da habe ich abgebrochen. Wir sind zu unserem Ausgangspunkt (die „Fünfte“ Gesamtschule) zurückgelaufen und stellten dort fest, daß alles abgeschlossen war. Wir packten die Elektrik ins Auto fuhren Schleichwege nach Godesberg (es war ja noch halb Kessenich gesperrt) und nach zwei Stunden und drei Fahrten war die Schule wieder auf, unserer nassen Kinder hoffentlich zu Hause unter einer heißen Dusche und der Krempel wieder im Proberaum, wo er bis Montag vor sich hin trocknet. Im nächsten Jahr machen wir es wieder mit Parkplatz und Garage. Wer was weiß, sage bitte Bescheid! (MS)
Gespielt haben:
Lea Kuron, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Kathi Stabel, Paul Tresp (Altos); Nils Eckert, Jonas Görg (Tenorsaxe); Claudia Güldenring, Paul Schneider, Hans Schneider (Trompeten); Anna-Kira Westphalen, Felix Kettenhofen (Posaunen), Eberhard Pester (Bass), MS (Gitarre), Jens Eckert (Piano); Felix v. Eikelen, Felix Hauke, Julian Doppelstein (Schlagzeug), Felix Hauke und Maxim Khan machten die Technik. Großes Dankeschön an alle!

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Weihnachtskonzert 2015

Schönes Konzert, guter Besuch, gute Rückmeldungen – an Stelle eines eigenen Berichts verweise ich auf den hervorragenden Artikel des Bonner General-Anzeigers und wünsche Ihnen schöne Festtage und schöne Ferien.

Konzertkritik des Bonner „General-Anzeigers“

Im nächsten Jahr geht es Ende Januar mit Karneval weiter, ab dem April stehen Straßenfeste an, wir spielen Ende Mai wieder an Fronleichnam in Remagen, bespielen vor den Sommerferien die großen Bühnen der Bonner Stadtteilfeste und werden nach den Ferien ein paar Konzerte geben. Dann folgen nach der Herbstsaison zwei Wochen im November die Martinszüge, es geht weiter mit den Adventsauftritten und das Weihnachtskonzert 2016 wird am Freitag, dem 16. Dezember stattfinden (immer am letzten Freitag vor den Weihnachtsferien.)

Ich suche für die beiden Big-Bands der Schule noch Gitarre/n, Bass, Piano, Trompete/n und Tenorsax/e, für das Kammerochester suchen ich Violine/n, Celli und eine Oboe. Wenn Du Lust hast, maile mich an.
Probenzeiten sind Mittwochs ab 18:00 Uhr (Big-Bands) und Freitags ab 13:00 Uhr (Kammerorchester)

Martin Schlu