Big-Band der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule

Brassrock – Wer wir sind

Brassrock ist das musikalische Aushängeschild der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule und das Ergebnis einer über 25jährigen Musikausbildung an dieser Schule.  Der Leiter der Orchesterabteilung ist der Bonner Musikpädagoge Martin Schlu.

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Um mehr über uns zu  erfahren, sollten Sie die Rubriken „Gewesenes“, „Aktuell“ und „Konzept“  lesen – man braucht etwas Zeit dafür, bekommt aber einen guten Überblick.
–  Flyer zur Grundausbildung

Pützchens Markt Festumzug 2018

Seit es den Festumzug gibt, sind wir dabei – nur letztes Jahr konnten wir nicht spielen, weil wir kein Stromaggregat mehr bekommen hatten und so haben wir  das Jubiläum zum 650. Jahr verpasst. Dieses Mal klappte alles, stimmte alles und wir hatten ein Programm mit Gesang und Bläsern an Bord. Etliche tausend Menschen standen am Straßenrand, sangen mit, schunkelten, tanzten und es war so wie an Karneval – nur wärmer. Arnulf war wieder mit dabei, spielte und fotografierte und so gibt es auch Bilder davon. Kleiner Schönheitsfehler am Rande: Nachdem der Zug vorbei war und wir wieder auf das Aufstellungsgelände mußten, war dort das Tor verschlossen und so mußte ich über das Tor klettern und das Auto aus verschlungen Wegen herausbekommen, damit wir wieder alles einladen konnten. Das Ordnungsamt wußte nämlich auch nicht, wer zuständig war…

Brassrock auf Pützchens Markt 2018 Foto: Arnulf Marquart-Kuron

 

Gespielt haben: Paul Tresp, Svenja Denner, Arnulf Marquart-Kuron (Alto); Pirmin Högl (Tenor); Niklas Flier (Trompete); Felix Kettenhofen (Posaune); Wolfgang Zerbs (Gitarre), MS (Bass), Luca Washington und Luis Wunderlich (Schlagzeug). Gesungen hat Hannes Petersen, gezogen und verstöpselt (Technik) haben Jan Weber, Bela v. Kiedrowski und Paul Schneider. Herzlichen Dank an unsere Orchestermama Conny!

 

 

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Godesberger Sommerfest und Schulfest 2018

Das Godesberger Sommerfest ist für uns immer besonders wichtig, weil da alle Vereine sind, man uns dort seit fast zwanzig Jahren kennt und wir dort immer gute Reklame für die Schule machen. Ursprünglich sollten wir gegen 19:00 Uhr spielen, aber weil ja um 20:00 Uhr das WM-Spiel Deutschland..Schweden angesetzt war, verschob sich alles nach vorne. Jedenfalls hatten wir schon ordentlich Publikum, als wir kurz vor vier begannen und mit den Ehemaligen Timm und Alex hatten wir schon eine gute Basis. Die Setliste war gut, die Stücke warebn gekonnt und nach zwei Jahren Durststrecke kann man feststellen, dass Brassrock wieder da ist, die Band ist wieder in Form und wir können auch wieder große Bühnen rocken.

Beispielvideo des Auftritts:  Summer In The City

Brassrock auf der Bühne des Godesberger Sommerfests 2018
(Foto: B.Tihon)

Gespielt haben (von links) Trompeten: Hans Schneider, Bertram Tihon, Timm Adams ;  Gesang:Hannes Petersen; Flöte: Lara Heidenreich; Alto:  Thomas Heumann, Svenja Denner, Patricia Jung-Albert; Tenor: Pirmin Högl, Nils Eckert; Rhythmusgruppe (nicht zu sehen): Jens Eckert (Piano), Alex Roth (Bass), Martin Schlu (Gitarre), Luca Washington und Jan Paulus (Drums).

 

Zwei Tage vorher hatten wir an der Gesamtschule unser Schulfest und da hatte es ebenfalls eine große Bühne gegeben. Aus der Orchesterabteilung hatten die Bläser gespielt, das Kammerorchester und Brassrock und es gab noch Chorauftritte, drei Schülerinnen sangen und zwei Lehrerbands spielten ebenfalls. Auch hier gab es großes Lob für alle – leider habe ich (MS) nicht alles mitbekommen, weil ich außer fünf Ensembles auch noch Bühnenaufbau und  -abbau an der Backe hatte und nach dreizehn Stunden Streß froh war, die Anstalt verlassen zu können. Die Bilder sprechen aber für sich und der Tontechnik-Crew um Felix Hauke, Luca Washington, Jan und Niklas sei herzlich gedankt.

Bläserensemble der ESG:
MS, Pirmin Högl, Aditi Heidecke, Theresa Prünte und Nina Reche

 

 

 

 

Kammerorchester der ESG:
Pirmin Högl (Tenor), Erik, Evelin (Flöte), Nico (Bass), Mirvan, Gamse, Ulrike B., Greta und Anna (Violine), MAya und Emily (Viola), Bela H. (Cello)

 

 

 

 

 

 

 

Brassrock auf dem kleinen Schulhof
(Foto: Bela v. Kiedrowski)

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Fronleichnam 2018

Jedes Jahr spielen wir Fronleichnam die Prozession und obwohl die Mehrzahl bei uns evangelisch ist, sind wir gern gesehen, denn ohne Bläser funktioniert das Ganze nicht. Auch wenn der oberste Kölner Kardinal von Ökumene nichts hält – in Remagen funktioniert es recht gut, aber das ist ja auch schon Bistum Trier. Die Remagener freuen sich jedes Jahr auf uns und so spielen wir abwechselnd in Unkelbach, in Oberwinter oder – wie dieses Jahr – in Oedingen. Pascal hätte eigentlich mitspielen sollen, aber der wurde als Firmand vom Godesberger Priester dienstverpflichtet und ging dann dort, wenn auch nicht als Bläser.

Eine Schrecksekunde gab es beim Abendmahl, als wir dann die Hostie angeboten bekamen – wir haben dann teilgenommen, ohne zu sagen, daß wir dies ja eigentlich nicht durften. Alles andere hätte die Feier gestört. So störten wir lieber den Kardinal (wenn er es je erfährt). Nach dem Te Deum (Großer Gott, wir loben dich) und dem Schlusslied wurden wir – wie immer  – zum Essen eingeladen und gefragt, ob wir auch nächstes Jahr…. Ja, machen wir – auch an St. Martin. Am Abend kam dann eine Mail von unserer Jüngsten, die den Termin verpasst hatte, es war ihr einfach durchgegangen.

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8. Februar 2018 – Wievverfastelovendszoch en Beuel

Wenn Kessenich gut geklappt hat, ist der Beueler Zug an Weiberfastnacht bisher immer noch etwas besser gewesen – zumindest die letzten zehn Jahre. Wir wußten, daß es trocken bleiben würde, aber wir wußten nicht, wie kalt es morgens noch war. Bei minus 5° wurde die Technik aufgebaut und als die Bläser kamen, mußten sie ihre Mundstücke erst noch in der Hosentasche auf Betriebstemperatur bringen, weil die Instrumente über Nacht ja im Auto lagen und entsprechend tiefgekühlt waren. Um halb zehn waren wir betriebsbereit, spielten die ersten Stücke und hörten erst wieder am Ende der Friedrich-Breuer-Straße auf. Wir hatten zwei neue Stücke im Gepäck, liefen diesmal in der Mitte der Schule und hatten mindestens genauso viel Spaß wie unser Publikum. Ab der Oberen Wilhelmstraße kann man sowieso nicht mehr aufhören zu spielen und so mußte die Rhythmusgruppe immer durchspielen, während die Bläser ab und zu mal Pause machen konnten.

Erster Höhepunkt: Das Gewusel in der Oberen Wilhelmstraße. Foto: Arnuf Marquart-Kuron @ 2018

Mittlerweile war die Sonne herausgekommen und die Kälte war vergessen. An Sankt Josef standen zwar gefühlt zwar weniger Menschen als in den Vorjahren, aber auf der Zielgeraden am Rathaus war es recht knubbelig und das ist auch der Höhepunkt in Beuel. Da kann man nur noch „Superjeile Zick“ und „Tschingderassabumm“ im Wechsel spielen.

Kurz vor der Zielgerade an Sankt Josef. Foto: Arnuf Marquart-Kuron @ 2018

Gespielt haben: Altsax: Lara Heidenreich, Lea Kuron, Svenja Denner, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Pirmin Högl; Klarinette: Luis Tomczak; Trompete: Bertram Tihon, Hans Schneider; Posaune: Felix Kettenhofen und Pascal Heppner; Keyboard: Jens Eckert; Bass: Sven Eckert, Gitarre: Martin Schlu; Schlagzeug: Gerrit Naß, Luca Washington, Julian Doppelstein, Felix Hauke, Fabius Leipelt; Gesang: Hannes Petersen.
Den Wagen gezogen (ca. 250 kg) haben abwechselnd Kerim Chohan (mit Gesang) , Sören Meyer und Paul Schneider;  Veronika, Lara und ihre Mama trugen das Banner. Dank Euch allen!!!!

Höhepunkt und Ende des Zuges st das Stück am Rathaus mit etwa 10.000 Menschen. Mehr geht in Beuel nicht!

 

 

3. Februar 2018 – Karneval in Kessenich

Die Band ist wieder spielfähig und hat es in Kessenich gezeigt. Neue Mitglieder sind Pirmin Högl aus der 7e und Svenja Denner aus der 6c, die gestern ihre Feuertaufe bestanden, außerdem Gerrit Naß aus der 6a an der decke Trumm. Von halb drei bis gegen fünf wurde praktisch pausenlos gespielt und wir wurden von der Stimmung fast erdrückt – spätestens wenn kaum noch ein Durchkommen war und die Jecken duch die Band tanzten. Die neue Technik hat gut funktioniert und ein ganz großes Lob geht an Felix Hauke, der die letzten Tage ständig an der Elektronik geschraubt hat und ohnen denn wir nicht hätten spielen können. Und dann geht außerdem ein ganz großer Dank an Conny H.-M., ohne die das Orchester im letzten Jahr nicht funktioniert hätte.

Es gibt endlich wieder ein Video, das die Band recht gut zeigt, auch wenn leider nicht alle drauf sind. Arnulf hat es zwischendurch gedreht und von ihm sind auch die Fotos auf Facebook.

Posted by Arnulf Marquardt-Kuron on Samstag, 3. Februar 2018

Gespielt haben :
Altsax: Lara Heidenreich, Lea Kuron, Svenja Denner, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Paul Tresp, Pirmin Högl; Klarinette: Max Tomczak; Trompete: Hans Schneider; Keyboard: Jens Eckert; Bass: Sven Ecker, Gitarre: Martin Schlu; Schlagzeug: Gerrit Naß, Luca Washington, Julian Doppelstein, Felix Hauke, Yannik Bauer; Gesang: Hannes Petersen.
Den Wagen gezogen (ca. 250 kg) haben abwechselnd Paul Schneider, Sören Meyer, Kerim Chohan (mit Gesang) und Matylda, Nada und Mossa trugen das Banner. Dank an Euch alle!!!!

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Jahresrückblick 2017

Durch die viele Arbeit im letzten Jahr ist die Webseite von Big-Band und Orchester ein wenig vernachlässigt worden, so dass hier nur kurz berichtet werden soll. Nach dem phänomenalen Erfolg im Juni, als wir eine ganze Schule (Karl-Simrock in Endenich) zum Swingen gebracht haben, lag der Schwerpunkt im Sommer auf der Planung des neuen (jetzigen) fünften Jahrgangs, bei dem wir gegenwärtig knapp sechzig Kinder instrumental ausbilden (davon mehr als die Hälfte Streicher). Nach der Übernahme der Gesamtschule des Gebäudes des ehemaligen Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums 1993 wurde das Parkett des Probenraums erstmalig  diesen Sommer abgeschliffen und saniert, wir haben nach fast zwanzig Jahren Orchesterarbeit jetzt auch einen Telefonanschluss (77-7542) und – man glaubt es kaum – es gibt tatsächlich etliche Eltern, die ihr Kind wegen des Orchesters an dieser Schule anmelden. Offenbar spielt die Musik an dieser Schule eine größere Rolle, als die Schulwebseite vermuten lässt (unten: ein Teil des großen Probenraums mit den Regalen der Ausbildungsliteratur).

Bei den ca. dreißig Martinszügen, die wir zwischen dem 3. und dem 17. November gespielt haben, waren wir immer wieder Botschafter für unsere Schule und mussten Fragen zur musikalischen Ausbildung beantworten, so dass wir außer den Verträgen für 2018 und später nun auch immer Flyer dabei hatten, die man einfach in die Hand drücken konnte. Bei den diversen Weihnachtsmärkten hatten wir deswegen Flyer auf der Bühne liegen, die man sich mitnehmen konnte. Wir werden an den Anmeldezahlen sehen, ob es etwas gebracht hat.

Am Dienstag 19.12.2017 werden wir beim Weihnachtskonzert einen Teil dessen zeigen, was musikalisch bei uns passiert, doch wir müssen ein paar Gruppen auslassen, weil das Konzert sonst zu lange dauern würde. Dass wir einen erheblichen sozialen gesellschaftlichen Beitrag ib. bei der Integration von Migranten und Flüchtlingen leiste, sei nur am Rande erwähnt. Ab Karneval geht die Saison wieder los und dass wir 2018 mehr unterwegs sein werden als dieses Jahr, ist sehr wahrscheinlich.
(Martin Schlu)

 

13. Juni 2017, Karl-Simrock-Schule, Endenich

Die Anfrage kam schon vor etlichen Monaten, ob wir für die Schüler der Karl-Simrock-Schule in Endenich einmal ein Konzert geben könnten und weil die Josef-Strunck-Halle in der Nähe liegt, war auch der passende Ort gefunden. Das Konzert selbst war von der Schulleitung generalstabsmäßig vorbereitet worden: es gab Bühnenpodeste, Schüler halfen uns beim Ausladen und selbst Wasserflaschen hatte man uns hingestellt. Um 12:00 Uhr war die Halle voll – etwa fünfhundert Kinder und Jugendliche warteten darauf daß wir loslegten und wir spielten immer ein Stück, ich erklärte dann etwas zur Musik, zwischendurch wurden Saxophon, Trompete, Schlagzeug und Rhythmusgruppe vorgestellt und wir bekamen soviel Beifall, wie wir es noch nie erlebt hatten.

Schulleiter Arndt Hilse lobte uns in den höchsten Tönen und meinte, wir wären eine „coole Band“. Das lasse ich so mal stehen. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, die Schüler haben sich besser benommen als unsere bei den Heimspielen und ich glaube, wir sollten öfter in andere Schulen gehen um da zu spielen. Das Beethovenorchester macht es ja auch.

(Fotos: Conny Högl, Felix Hauke, 2017)
Gespielt haben Jan, Sahel Kashefi, Bertram Tihon, Paul Schneider und Niklas Flier an den Trompeten; Arnulf Marquardt-Kuron, Jan Freund, Nils Eckert und Pirmin Högl an den Saxophonen;  Lara Heidenreich an der Flöte, Lukas Kraus  an der Posaune; Sven Eckert, Peter Schenke und MS  in der Rhythmusgruppe und Conny Högl und Felix Hauke sorgten für Betreuung und Tontechnik. Danke Euch allen!

 

Samstag, 31. März, Auftritt beim Bonn-Marathon

Wir hatten schon öfter beim Marathon gespielt – angefangen an der Schule, als die Strecke dort noch langführte, bis zu Stationen um den Friedensplatz – und so hat sich allmählich auch hier eine Tradition entwickelt. Oliver Gassen hatte uns gefragt, ob wir denn am Vorabend auf dem Münsterplatz spielen könnten und da haben wir zugesagt. Kurzum: tolle Atmosphäre, wir spielten in Bestbesetzung mit Lea, Arnulf, Johannes, Alex und anderen, ich konnte endlich mal wieder Posaune spielen und die geschätzten fünfhundert Leute fanden es ziemlich gut. Oliver war hinterher sehr angetan und fragte, ob wir 2018 beim Zieleinlauf der Schnellsten spielen würden und mehr kann man bei dieser Veranstaltung nicht erreichen. Ja, Oliver. Machen wir!

(Foto: Marita Schlesinger, 2017)

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Kessenicher Karneval 2017

Brassrock in KessenichNach der Wasserschlacht im letzten Jahr, als wir bei strömenden Regen aus dem Zug gehen mussten, weil das Wasser über der abgedeckten Tastatur Wellen schlug und wir Angst um die Technik hatten, waren die Erwartungen niedriger gehängt und wurden heute übertroffen. Es regnete nicht, teilweise kam die Sonne durch und außerdem hatte Lea heute ihren 17. Geburtstag und wurde besungen und geknuddelt. Ab halb drei spielten wir das neue Material um kurz vor halb vier setzen wir uns in Bewegung und spielten bis zum Ende des Zuges durch. Die Stimmung war klasse, die Band wieder in Topform und dieses Jahr hatten wir auch unser Bandlogo dabei, das von drei Schüler/rinne/n meiner Klasse getragen wurde. Das Notstromaggregat hielt durch und so konnten wir im Prinzip drei Stunden durchspielen. Am Straßenrand gab es jede Menge Bekannte, ab und zu ein kurzes Pläuschchen und sie Stimmung war einfach gut.

Nächstes Jahr nehmen wir einen lauteren Gitarrenverstärker – dreißig Watt waren einfach zu wenig.

Brassrock (ein Teil) kurz vor dem Start

Gespielt haben: Lea Kuron, Arnulf Marquart-Kuron, Thomas Heumann, Lara Heidenreich (Altos), Nils Eckert (Tenor), Paul Schneider, Hans Schneider (Trompeten), Yannick Bauer, Felix Hauke, Julian Doppelstein (Schlagzeug), Jens Eckert (Piano), Martin Schlu (Gitarre), Eberhard Pester (Bass),

gezogen und getragen haben Lars Schreiber, Finn Jöbges, Nada El-Morid, Matylda Kelbert und Mossa Ali.

Danke für die Leistung heute!!!

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Davor gab es etliche weitere Termine in 2016, bei denen einfach keine Zeit mehr blieb, dazu etwas zu schreiben – dazu werde ich mit zu viel Unterricht zugeballert . Sie werden deswegen einfach nur aufgelistet, sind aber nicht ganz vollständig, weil ich nicht alles notieren konnte. (MS)

Weihnachtskonzert am 14.12. 2016
Ca. 100 Mitwirkende, volles Haus, gute Rückmeldung…

3.11 bis 18. 11 2017,  Martinszüge
30 Kapellen in zehn Tagen, mit 45 Musikern, geschätzt etwa 6.000 Strophen Martinslieder, Highlights: Bonner Zentrum, Dottendorf, Kessenich

25. September 2016, Jazz im Kastaniengarten
Wir stellten die Technik und lieferten ein ordentliches Set ab, gehören nach dem Weggang von Timm Adams (Trompete) und Johannes Weber (Gitarre) aber momentan nicht zur Bonner Spitze.

24. September 2016, 
Tag der Offenen Tür
Nur mit  Mühe war es möglich ein paar Stände aufzubauen, an denen unser Konzept erklärt werden konnte. Trotzdem haben wir 2016/2017 tolle Kinder in die 5. Klasse bekommen.


9. September 2016, Parade zum 649. Pützchens Markt

 

25. Juni 2016, Sommerfest Bad Godesberg
Trotz Regen hatten wir viel Publikum und spielten das letzte Mal in Bestbesetzung.

17. Juni 2017, Schulfest der Gesamtschule
Schlechtes Wetter überforderte die Organisation und durch den Egoismus einiger Kollegen konnte nur eine einzige Orchestergruppe auftreten – Streiucher, Bläser und Big-Band kamen nicht zum Zuge.

26. Mai 2017, Fronleichnam
In Oberwinter gehören wir mittlerweile zum Inventar und spielen jedes Jahr auf der Prozession, mal in Oberwinter, mal in Unkelbach, mal in Büdingen. Nach der Prozession werden wir immer eingeladen und eigentlich wollen wir schon lange mit der Gemeinde ein Kirchenkonzert machen . mal sehen, wann das klappt.

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Mozartstraßenfest 2016

Mozartstraßenfest 2016

Eine kleine Besetzung hat manchmal Vorteile, wenn es eng ist. (Foto: Westphalen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Mozartstraße spielen wir jedes Jahr, wenn die Anwohner dort ihr Straßenfest machen, weil eine Kollegin von uns dort wohnt. In den letzten Jahren sind wir dort nicht mehr mit der ganzen Besetzung aufgelaufen, weil die Platzverhältnisse dort doch eng sind und so hat es sich eingespielt mit vier oder fünf Bläsern und einer Rhythmusgruppe anzukommen – es ist nicht so laut wie bei der großen Besetzung und den Leuten gefällt es gut. Dieses Jahr spielten wir Real Book-Stücke und eoin paar Jazz-Paks und es stimmte. Kuchen und Kaffee gibt es sowieso immer und darum kommen wir auch 2017 wieder.
Gespielt haben: Lara Heidenreich (Flöte), Thomas Heumann (Alto), Nils Eckert (Tenor), Anna-Kira Westphalen (Posaune), Jens Eckert (Keys), MS (Bass) und Peter Schenke (Schlagzeug).

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35 Jahre Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen

Brassrock- Big Band der elisabetrh-Selbert-Gesamtschule

Die neue Besetzung von Brassrock liegt zwischen Hans Schneider aus der 5. Klasse und Jens Eckert, der demnächst Abitur macht. (Foto: Stefan Rau)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsam leben – Gemeinsam lernen (GlGl) ist das Aushängeschild der „Krüppelbewegung“ aus den 1970er Jahren, als es noch „normal“ erschien, Behinderte in die Sonderschulen zu verfrachten und sie vom Leben der „Normalos“ fernzuhalten. Einer der Vereine, der diese gesellschaftlichen Standards zu sprengen versuchte, ist eben dieser Verein, der von betroffenen Eltern 1981 gegründet wurde und in dessen Tradition wir auch als Schule stehen, die Integration und Inklusion seit -zig Jahren betreibt. Namen wie Harry Brabeck, die Boedelschwinghschule oder die Anfänge unserer Schule dienen hier nur als Anstoß.
Im Vorfeld waren wir gebeten worden mit der Big-Band das Festgprogramm zu umrahmen und zwischen den Reden der Ministerin Sylvia Löhrmann und des Bonner OB Ashok Shridaran zu spielen – alle drei Dinge klappten gut. Sylvia Löhrmann würdigte Bonn als die Keimzelle der Integration, aus der mittlerweile eine UN-Konvention geworden ist, Ashok Shridaran versprach alles für den weiteren Ausbau der Integration und Inklusion zu tun und die mehrheitlich neue Besetzung (Sven, Marit, Hans, 2 x Paul und Felix) meisterten ihren ersten Auftritt so, als sei es der xte der alten Besetzung. Bei einem kurzen Interview konnte ich noch auf die musikalische Integration unserer  Schule verweisen, was zwischen Grinsen und bösem Blick gekontert wurde (das Grinsen kam von Sylvia Löhrmann und unserem alten Schulleiter, den bösen Blick verrate ich nicht). Danach gab’s Blumen, Haribo und Würstchen und die Anfrage, ob wir denn  auch woanders …  ….
Ja, Brassrock ist wieder zurück!

Gespielt haben: Hans Schneider, Paul Schneider, Sahel Kashefi (Trompeten); Marit Kohls, Paul Tresp (Altos), Lara Heidenreich (Flöte); Sven Eckert (Bass), Jens Eckert (Keys), Felix van Eikelen (Schlagzeug), MS (Gitarre).

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