Big-Band der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule

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2012 Nikolausmarkt Beuel

Sonntag, 2. 12. 2012, 18:15-19:45 Uhr

Nikolausmarkt an der Josefskirche in Beuel

Schon seit ein paar Jahren spielen wir den Abschluß des Beueler Nikolausmarktes. Es war auch dieses Jahr recht voll und wir hatten ordentlich Zuhörer, obwohl es zwischendurch mal heftig geregnet hatte. Wir spielten die Musik darum etwas schneller und viele Zuhörer wippten sich warm. Hinterher gab es Wunschkonzert: für einen Fünfer konnte  man  sich ein Lied wünschen und so reichte es nach neunzig Minuten Non-Stop-Programm auch noch für ein weihnachtsmarkttypisches Heißgetränk. Neu war unser Altsaxist Malte – er spielte nach zwei Proben das gesamte Set und da gab es viel, das er so vom Blatt spielen mußte. Willkommen im Club! Harvey von den Beueler Stadtsoldaten kam vorbei und versprach beim nächsten Mal mit einzusteigen – Stadtsoldaten sind in Beuel immer willkommen!

Gespielt haben: Robin Marg (Soprano), Lea Kuron, Anne Nöthen, Malte Schabram (Alto), Jonas Görg (Tenor), Eric Morelle und Sahel Kashefi (Trompete), MS (Posaune), Alex Roth (Bass), Johannes Weber (Gitarre), Nils Eckert (Keys), Yannik Bauer, Lars Pahl und Max Meister am Schlagzeug.

Brassrock auf dem Beueler Nikolausmarkt 2012, Foto: Roger Schabram © 2012

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24.11. 2012 Big-Band-Matineé BKH

Jazz-Matinée in der Bundeskunsthalle 2012

Jedes Jahr findet Ende November als Abschluß des „Festivals Bonner Schulkultur“ eine Vormittagsveranstaltung statt (Matinée), an der traditionell vier bis fünf Big-Bands der Bonner Gymnasien (und wir) teilnehmen. Dieses Jahr machten wir den Opener, gefolgt von der „E.M.A.-Big-Band“ des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, den „Wooden Helmets“ des Helmholtz-Gymnasiums und schließlich der „Ossi-Big-Band“  des Carl-von Ossietzky-Gymnasiums, die dieses Jahr das erste Mal dabei waren und einen guten Einstand ablieferten. Die Hardtberger hatten leider absagen müssen.

Um neun Uhr hatten sich die Big-Band-Leiter getroffen und jeder hatte etwas mitgebracht: Schlagzeug und Piano vom EMA, Pulte vom HBG, von uns die Verstärker und vom CvOG ein bißchen Kleinkram. Diese Arbeitsteilung funktioniert seit Jahren ganz gut, weil so alles auf PKWs verteilt werden kann und wir keinen Transporter brauchen. Unsere Mannschaft war erst kurz vor halb elf komplett, weil einige Treffpunkt und Konzertbeginn verwechselt hatten, aber mit wenigen Minuten Verspätung konnten wir anfangen. Georg vom EMA half uns beim zweiten Alto aus, weil doch drei Leute krank geworden waren und wir sonst Lücken gehabt hätten. Er spielte das gesamte Set vom Blatt und ihm sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

Die Big-Band Brassrock“ in der Bundeskunsthalle    Foto: Lisa Breig 2012

Unser Programm war „Gettin‘ On“, „Good Times“ , „Harlem Nocturne“ (als Old-Style-Nummer sehr schön mit den Gummidämpfern aus dem Baumarkt), „Sir Duke“ und „Blues in the Night“ mit Ann-Sophie am Gesang, „The Healer“ mit Alex‘ erstem langen Baßsolo  und „Two Seconds To Midnight“mit Posaunen- und Gitarrensolo am Schluß. Toni Schüller vom EMA bescheinigte uns eine sehr positive Entwicklung, doch insgesamt waren alle Bands heute recht gut und die große Bedrohung steht im kommenden Sommer an, wenn massenhaft Big-Band-Musiker aus den Gymnasien ihr Abitur ablegen und die Bands die Hälfte ihrer Besetzung verlieren werden. Die Bandleader haben daher verabredet, sich in Zukunft regelmäßig zu treffen, um enger miteinander zusammenzuarbeiten und sich auch gegenseitig auszuhelfen (was heute auch dreimal geschehen ist).

Gespielt haben: Lea Kuron und Georg vom EMA (Alto), Robin Marg, Jonas Görg (Tenor), Arnulf Marquart-Kuron (Bari), (Timm Adams, Eric morelle, Sahel Kashefi und Marek Hauschild (Trompete), Martin Schlu (Posaune),  Jens Eckert (Piano), Johannes Weber (Gitarre), Alex Roth (Baß), Lars Pahl, Yannik Bauer und Richard Münchhoff (Schlagzeug).

 

 

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2012, 30. September Gemeindefest Beuel-Vilich

Sonntag, 30. September 2012,  17:00 Uhr

Gemeindefest Beuel-Nord

Wir spielten im Ev. Gemeindezentrum an der Adelheidisstraße in Bonn-Vilich. Vorausgegangen war am Vormittag der Erntedankgottesdienst, ein Gemeindefest hatte sich angeschlossen und wir sollten den Rausschmeißer machen. Wir begannen um 17:00 Uhr und hatten für die nächste Stunde eine volle Kirche, denn wir hatten uns zwischen Orgel und Altar aufgebaut und konnten auch den Flügel mit benutzen. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von Zoe und Lena, die bis vor einem Jahr mitgespielt haben und mal gucken kommen wollten, was die Band macht. Sie meinten, wir hätten uns schwer verbessert.

Schön war für den Chef MS auch, daß es noch einige Gemeindemitglieder gab, die ihn wieder erkannt haben – er war dort vor zwanzig Jahren mal Chorleiter des Posaunenchores.

 

Gespielt haben Lara Heidenreich (Flöte), Anne Nöthen (Alto), Jonas Görg und Robin Marg (Tenor), Timm Adams, Eric Morelle, Sahel Kashefi  (Trompeten), Philipp Debus  (Posaune), Alex Roth  (Baß), Jens Eckert (Flügel und Keyboard, Martin Schlu (Gitarre), Yannik  Bauer und Lars Pahl (Schlagzeug) und  Ann-Sophie Schäfer (Gesang). Liebe Grüße von hier an Zoe und Lena.

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2012, 20.September, Turkish National Youth Philharmonic Orchestra

Ein kleiner Teil der Streicher des Turkish National Youth Philharmonic Orchestra bei einer gemeinsamen Probe im Musikraum

Workshop mit dem

Turkish National Youth Philharmonic Orchestra

Durch die Unterstützung des Beethovenfestes Bonn war es möglich, daß dieses Orchester aus türkischen Musikstudenten am 20. September einen Nachmittag bei uns in der Schule war. Die jungen Musikstudenten hatten am Vorabend ein umjubeltes Konzert in der Beethovenhalle gegeben und hatten heute abend ebenfalls noch eins zu spielen, doch davor waren sie bei uns.

Der eine Teil studierte unter dem Dirigenten Cem Mansur (Leiter des TNYPO) mit der Klasse 5f Leopold Mozarts „Kindersinfonie“ ein, der andere Teil spielte unter der Leitung von Jan Schneider (Jazzhaus-Schule, Köln) mit unserer Big-Band Brassrock zwei Jazztitel, die extra für diese Probe für Big-Band und Symphonieorchester arrangiert worden waren. Sämtliche Partien spielten die Musikstudenten mühelos vom Blatt – sie sind die besten jungen Musiker, die man in der Türkei finden kann und stellen eine Auswahl aus den Musikhochschulen des Landes dar. Natürlich bekommen sie die Arrangements, damit sie auch zuhause die Stücke spielen können, sie haben ihnen gut gefallen und es wurde immer wieder nach den Noten gefragt. Ganz großen und herzlichen Dank an das Beethovenfest, ohne das es nicht zu der musikalischen Begegnung zwischen Schülern und Studenten gekommen wäre (MS).

Der General-Anzeiger schrieb später zu einem ähnlichen Foto, man habe Leopols Mozarts „Kindersinfonie“ geprobt – wer jedoch genau hinsieht, merkt, daß auf den Pulten „Georgia On My Mind“ liegt – der Mozart fand in der Aula statt… Zum Artikel

Fotos: Arnulf Marquart-Kuron © 2012

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2012, 16. September Hotel Dreesen

Sonntag, 16. September 2012,

Jazz im Kastaniengarten

Das frühherbstliche Big-Band-Treffen im Rheinhotel Dreesen hat schon Tradition und an diesem Sonntag war es wieder so weit. Wir mussten uns allerdings selbständig um den Transport des Equipments kümmern, da der Leiter Martin Schlu verhindert war. Alex Roth koordinierte die Technik und den Transport vorbildlich und leitete auch den Auftritt. In Eigenregie wurde die Technik aufgebaut, die von den anderen Bands mitbenutzt wurde, dafür stellte das EMA-Gymnasium das Drum-Set und das Piano.  Nachdem die EMA-Big-Band die Veranstaltung eröffnet hatte, waren wir dran. Unter anderem spielten wir „Satin Doll“, „Gettin‘ On“ und „Blues In The Night“. Das Publikum war von unserem Auftritt positiv überrascht, es wurden viele Soli gespielt, die Stimmung war großartig und die Band gut in Form – es war ein gelungener Auftritt. (Eric Morelle).

Ein Teil der Big-Band auf der recht kleinen Bühne des Hotels Dreesen       Foto © Marquardt-Kuron 2012

Gespielt haben: Lara Heidenreich (Flöte), Lea Kuron, Laura Linden, Anne Nöthen, Thomas Heumann (Alto), Robin Marg und Jonas Görg (Tenor), Eric Morelle, Sahel Kashefi, Ann-Sophie Schäfer (Trompete), drei nette Aushilfen aus anderen Schulen (Posaune, die Namen werden nachgereicht), Alex Roth (Bass), Johannes Weber (Gitarre), Jens Eckert (Keys),  Lars Pahl und Max Meisters (Schlagzeug) und gesungen haben Lea und Ann-Sophie im Wechsel.

Mehr Bilder gibt es bei Arnulf – er selbst mußte mit dem Bonner Saxophon-Ensemble spielen, aber seine Frau und Leas Mutter hat ihn würdig vertreten.. 😉

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2012 Beethoven open – Bühne frei für Beethoven

Samstag, 8. September 2012,

Open Air-Fest „Bühne frei für Beethoven“

(Martin Schlu)

Wir spielten von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr mit drei Ensembles und zwei Pianisten an drei Spielstätten. Den Anfang machte die neugegründete Combo-Formation BoJazzCo (Bonner Jazzcombo), die mit Alex Roth (Bass), Richard Münchhoff (Schlagzeug), Timm Adams (Trompete) und Johannes Weber (Gitarre) eröffnete.  Die Band spielte fast eine dreiviertel Stunde lang Standards aus dem Real Book und legten eine so überzeugende Vorstellung hin, damß mich eine Dame vom deutschen Musikrat ansprach und dringend darum bat, die Musiker möchten sich dorch beim Bundesjugenjazzorchester (BuJazzO) bewerben. Der letzte gute Bonner Trompeter, der  dort mitspielte, war ein gewisser Till Brönner, wie mir später einfiel. Um halb zwölf war das Quartett fertig und die neue Bonner Musikschul-Big-Band hatte ihren ersten Auftritt nach ihrem Neuaufbau .

BoJazzCo in Action – leider hört man das Bild noch nicht
Foto © BoJazzCo

 

Gegen 13:00 Uhr waren unserer Streicherkinder „Kiddystrings“ an der Godesberger Bühne auf dem Markt dran. Sie spieten das eingeübte Set von ca. 20 Minuten und machten eine gute Figur. Einhellige Meinung der Zuhörer: „Da wird was draus“ und die Streicher haben seit ihrem ersten Auftritt vor einem guten halben Jahr noch einmal ordentlich zugelegt. Als Dankeschön bekamen alle Kinder einen Gutschein für ein Konzert des Beethovenfestes.

 

 

 

 

Die Unterstufenstreicher mit Julia Eckert am Klavier (leider verdeckt)
Foto@ gonpix2012

 

Zwischendurch waren Sahel Kashefi (8f) und Daniel Bayer-Lambertz (7b) noch gegen 14:00 Uhr in den Kaiserpassagen und spielten dort auf der Klavierbühne. Die Akustik im Treppenhaus der Café-Etage ist für Klaviermusik einfach traumhaft und so standen dort etwa 150 Enthusiasten auf den Treppen, oben auf der Galerie und hörten zu. Es gab Beethoven satt und unsere Schüler haben sich vorzüglich präsentiert. In einem kurzen Gespräch mit dem Leiter der Bonner Musikschuel (man läuft sich an einem Tag wie diesem zwangsläufig mehrmals über den Weg) haben wir abgecheckt, wo man die Zusammenarbeit noch verbessern kann – immerhin haben wir schon drei gemeinsame Instrumentallehrer.

Die Big-Band „Brassrock“ spielte ab 15:00 Uhr eine knappe Dreiviertelstunde lang. Wir waren fast in Idealbesetzung: alle Saxe, drei Trompeten, drei Posaunen und kompletter Rhythmus und weil die Bühne nicht groß genug war, spielten die Holzbläser vor der Bühne. Zwei Fehler passierten unterwegs, sonst gab es viel Lob und Beifall und ich mußte Susanne Gundelach von der Moderation auch noch viel über unsere Schulmusik erzählen – außerdem wollte sie wissen, wer Elisabeth-Selbert war. Das habe ich dann erklärt.

Big-Band Brassrock am Bonner Klanggrund
Foto © Gonpix 2012

Die Besetzung war Alto (Lea Kuron und Anne Nöthen), Tenor (Philipp Adam und Jonas Görg), Bariton (Arnulf Marquardt-Kuron), Trompeten (Timm Adams, Eric Morelle, Sahel Kashefi), Posaunen (Marcel Valks, Philipp Debus, Martin Schlu),  Gitarre (Johannes weber), Bass (Alex Roth), Keynoards (Jens Eckert), Schlagzeug (Yannick Dietz, Max Meisters), Gesang (Anne Nöthen, Lea Kuron und, als Gast bei „Blues In The Night“ Ann-Sophie Schäfer.

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2012, 25. August, Parkfest Bad Godesberg

Samstag, 25. August , 18:00 Uhr, Parkfest Godesberg (Kurpark)

Am erstes Schulwochenende hatten wir die Gelegenheit zum Warmspielen, denn die „Fidelen Burggrafen“ hatten uns von von 18 Uhr bis 19 Uhr 30 im Stadtpark auf ihrer Bühne engagiert. Wir spielten unser Unterhaltungsprogramm und hatten erstmalig vier Trompeten besetzt: Timm und Sahel an der ersten und zweiten Trompete, unser neuer FSJler Eric an der dritten, unsere gewesene FSJlerin Julia an der vierten Trompete und unsere jetzige FSJlerin Anne spielte erste  Alt und sang . Ganz neu in der Mannschaft hatten wir Tom Seidenberg, der uns  hofffentlich noch ein fünf Jahre bis zum Abi unterstützt. Jetzt brauchen wir nur noch zwei Posaunen und dann sind wir voll besetzt.

Arnulf hat Bilder gemacht , die gibt es hier.

So sehen wir das Publikum. Foto: Arnulf Marquart-Kuron@2012

Gespielt haben: Lara Heidenreich (Flöte). Tom Seidenberg, Lea Kuron, Anne Nöthen (Altos), Jonas Görg und Robin Marg (Tenorsax), Arnulf Marquardt-Kuron (Bariton), Julia Dams, Sahel Kashefi, Eric Morelle und Timm Adams (Trompeten), Alex Roth (Bass), Johannes Weber (Gitarre), Yannik Bauer und Richard Münchhoff (Schlagzeug) und der Chef Martin Schlu an Posaune und Piano im Wechsel.

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2012, 30. Juni Beethoven-Marathon

Samstag, 30. Juni, 17:30 – 18:00 Uhr , Bottlerplatz

Beethoven-Marathon für das Festspielhaus

Wir hatten mit der mittelgroßen Besetzung geplant. Arnulf und Lea hatten schon früher Ferien und waren weg, Philipp hatte sich für eine Studienfahrt nach Weimar  entschuldigt, Sahel war ebenfalls woanders, Jens mit der Klasse in London. Da war schon klar, daß es eine kleine Besetzung werden würde. Julia und Marcel hatten zugesagt zu spielen, obwohl sie mittlerweile in Siegen und Dortmund studieren und so war klar, daß es klappen würde.

Da sagte die erste Trompete drei Stunden vorher ab. Eine Vertretung war nicht mehr möglich und so mußte Robin sein Soprano mitbrngen, bekam ein Mikro drangeklebt und ging von der Lautstärke damit als erste Trompete durch. Einen Augenblick hatte ich auch erwogen Bruce Kapusta zu bitten ob er nicht das erste Stück mit uns spielen würde (Dr. Stephan Eisel hatten wir ja auch schon mal ungeprobt als Pianisten), aber er mußte wohl direkt wieder weiter. Trotzdem war er so nett, sein Set am Brunnen zu spielen und so konnten wir schnell aufbauen und direkt nach seinem Gig anfangen. Danke schön, Bruce!

Man spürt den Spaß von Bruce und seinem Publikum, wenn er loslegt. (Foto: Martin Schlu © 2012)

 

Wir waren sieben Bläser und eine gute Rhytmusgruppe und weil die Posaunen zu dritt waren (Marcel, Philipp, MS) konnte ich schnell zum Flügel sprinten und Harmonien ausspielen,wenn Johannes ein Solo an der Gitarre hatte und das kam öfter vor. Es war dann gar nicht chaotisch, sondern sehr entspannt und wir wurden recht viel gelobt. Übrigens hatten wir Jan von „BoJazzCo“ als Aushilfe, weil keiner unserer sechs Schlagzeuger spielen konnte: verreist, verkatert von der Abi-Feier, nicht da, Hand verstaucht, London und Durchfall – das waren die Gründe, wenn ich es richtig im Kopf habe;-)

Das Set klappte gut. Dr. Eisel sagte uns an und lieferte auch immer die Nummer dazu, so daß die Titel schnell parat waren. Ja, wir haben für das Festspielhaus gespielt und wollen es auch haben. Wenn wir heute dazu beigetragen haben, daß es kommt, haben wir unsern Job gut gemacht.

Gespielt haben: Robin Marg (Soprano), Anne Nöthen (Alto), Jonas Görg (Tenor), Julia Dams (Trompete), Marcel Valks, Philipp Debus (Posaune), Martin Schlu (Posaune und Klavier), Alex Roth (Bass), Johannes Weber (Gitarre) und Jan xxx als Gast am Schlagzeug – er spielte das Set ohne Probe vom Blatt! Nun müssen wir am 8. Juli vor dem Kunst!Rasen keine Angst haben.

 

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2012, 16. Februar, Wievverfastelovendszoch

Donnerstag, 16. Februar 2012, 10:00 Uhr

Karnevalszug Beuel

Um neun Uhr trafen wir uns an an der Schauspielhalle in Beuel, in der Nähe vom Beueler Bahnhof. Nach dem Desaster letztes Jahr hatten wir zwei (!) Notstromaggregate dabei, eine stabileren Wagen und kurz nach neun tuckerten die Maschinchen zum erstenmal und lieferten Strom für die Technik. Die band war auch da und wir konnten uns schon mal einspielen. Zum Glück fand sich noch ein Quadratmeter Plastikfolie, mit dem wir die Stromverteilung halbwegs wasserdicht machen konnten. Alex kam erst, als schon alles lief..

In vorderster Reihe: Unsere Saxe. Foto@2012 Marquardt-Kuron

Um zehn ging der Zug los und alles funktionierte (das blieb auch so bis zum Schluß). Passend grüßten wir die Wäscherpronzessiin mit den „drei Haare auf der Brust“ (et hett joah immerhenn Haare op dä Zäng) und ab dann spielten wir im Prinzip durch. Überall das gleiche Bild: die Leute sangen, tanzten, freuten sich und da wurde eben durchgespielt. Neu bei uns: Sahel (Trompete), Rebekka (decke Trumm ) und Jonas (Alto). Ihr wart schon in Kessenich dabei, habt euch wacker geschkagen und gehört nun dazu.

Bilder gibt es bei Facebook: Arnulf hat geknipst,  da ess/kütt noch mieh. Leeve Jrüüß sach dä Maddin…

 

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2012, 11. Februar, Karnevalszug Kessenich

Samstag, 11. Februar 2012, 15:00 Uhr

Karnevalszug Kessenich

Wir trafen uns um 13:00 an dem Fahrradladen in der Burbacherstraße, wo wir uns jedes Jahr treffen. Da etwa -5° Grad Kälte herrschten, waren wir heilfroh, die Technik in der Werkstatt zusammenbauen zu können. Dieses Jahr hatten wir einen stabileren Wagen, je einen Verstärker für Gitarre und Bass und zwei Aktivboxen für den Gesang – insgesamt etwa 500 Watt Leistungsaufnahme, was auch das kleine Aggregat schaffte. Das Große sprang nämlich erst gar nicht an. Kurz vor zwei stand die Technk und funzte und die restliche Meute schneite herein, schmiß sich noch in diverse Kostüme und wir machten uns alle auf den Weg zur August-Bier-Straße. Alle hatten Fingerlinge oder Handschuhe, was auch sehr nötg war (wer schin mal mit Handschuhe Gitarre gespielt hat, mag sich die Schwierigkeiten vorstellen). Vorab: die Stimmung war so gut wie noch nie, vielleicht auch, weil es so schweinekalt war, daß man sich warm feiern mußte. Sahel hatte ihren ersten Auftritt mit uns und schlug sich recht wacker.

Von halb drei bis fünf wurde ohne Unterbrechung gespielt und kaum war der Zug an der Rheinstraße zu Ende, war das Aggregat aus und der Strom weg. Zweieinhalb Stunden Spielzeit am Stück gehen also.

Das Logo prangte mal auf unserem Karnevalswagen, nun dient es als Visitenkarte. Foto: Anrulf Marquardt-Kuron © 2012

 

Gespielt haben: Trompete: Claudia, Timm, Sahel; Alto: Arnulf, Lea; Tenor: Robin und Philipp, Schlagzeug: Lars, Yannik, Rebekka, Max; Rhtyhmus: Alex und MS. Anne hat gesungen – zwischendurch auch Zeynap – mit entsprechendem Pegel ;-). Unsere Oberstufenmädchen Jana (13) und Darja (12) dienten als Schildhalter und froren genauso wie wir.

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