Big-Band der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule

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1999 Martinszug Innenstadt

1999 Martinszug Innenstadt

Nach dem ersten Martinszug 1998 als Kapelle unserer Schule hatten wir für 1999 eine Anfrage für den Zug durch die Bonner Innenstadt bekommen und zugesagt. Unsere ältesten Musiker waren nun in der 6. Klasse und wir haben eine Kapelle gebildet, die im Prinzip aus den Kindern bestand, die seit einem Jahr dabei waren. Alfons Seyock, Vater von Silke, hatte uns mit der Posaune verstärkt und so spielte eine Kapelle von ca. 20 Gesamtschulmusikern den Zug.

Rebekka Neumann und Virginia Clasen während des Bonner Martinszuges 1999, Foto: Alfons Seyock 1999

Rebekka Neumann und Virginia Clasen während des Bonner Martinszuges 1999, Foto: Alfons Seyock 1999

Beim ersten Innenstadtzug dabei waren: Rebekka Neumann (Flöte, im Bild), Virginia Clasen (dahnter), außerdem spielten Silke und Alfons Seyock (Posaune), Anne Ritzenhoff (Trompete) und viele andere.

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2012, 30. Juni Beethoven-Marathon

Samstag, 30. Juni, 17:30 – 18:00 Uhr , Bottlerplatz

Beethoven-Marathon für das Festspielhaus

Wir hatten mit der mittelgroßen Besetzung geplant. Arnulf und Lea hatten schon früher Ferien und waren weg, Philipp hatte sich für eine Studienfahrt nach Weimar  entschuldigt, Sahel war ebenfalls woanders, Jens mit der Klasse in London. Da war schon klar, daß es eine kleine Besetzung werden würde. Julia und Marcel hatten zugesagt zu spielen, obwohl sie mittlerweile in Siegen und Dortmund studieren und so war klar, daß es klappen würde.

Da sagte die erste Trompete drei Stunden vorher ab. Eine Vertretung war nicht mehr möglich und so mußte Robin sein Soprano mitbrngen, bekam ein Mikro drangeklebt und ging von der Lautstärke damit als erste Trompete durch. Einen Augenblick hatte ich auch erwogen Bruce Kapusta zu bitten ob er nicht das erste Stück mit uns spielen würde (Dr. Stephan Eisel hatten wir ja auch schon mal ungeprobt als Pianisten), aber er mußte wohl direkt wieder weiter. Trotzdem war er so nett, sein Set am Brunnen zu spielen und so konnten wir schnell aufbauen und direkt nach seinem Gig anfangen. Danke schön, Bruce!

Man spürt den Spaß von Bruce und seinem Publikum, wenn er loslegt. (Foto: Martin Schlu © 2012)

 

Wir waren sieben Bläser und eine gute Rhytmusgruppe und weil die Posaunen zu dritt waren (Marcel, Philipp, MS) konnte ich schnell zum Flügel sprinten und Harmonien ausspielen,wenn Johannes ein Solo an der Gitarre hatte und das kam öfter vor. Es war dann gar nicht chaotisch, sondern sehr entspannt und wir wurden recht viel gelobt. Übrigens hatten wir Jan von „BoJazzCo“ als Aushilfe, weil keiner unserer sechs Schlagzeuger spielen konnte: verreist, verkatert von der Abi-Feier, nicht da, Hand verstaucht, London und Durchfall – das waren die Gründe, wenn ich es richtig im Kopf habe;-)

Das Set klappte gut. Dr. Eisel sagte uns an und lieferte auch immer die Nummer dazu, so daß die Titel schnell parat waren. Ja, wir haben für das Festspielhaus gespielt und wollen es auch haben. Wenn wir heute dazu beigetragen haben, daß es kommt, haben wir unsern Job gut gemacht.

Gespielt haben: Robin Marg (Soprano), Anne Nöthen (Alto), Jonas Görg (Tenor), Julia Dams (Trompete), Marcel Valks, Philipp Debus (Posaune), Martin Schlu (Posaune und Klavier), Alex Roth (Bass), Johannes Weber (Gitarre) und Jan xxx als Gast am Schlagzeug – er spielte das Set ohne Probe vom Blatt! Nun müssen wir am 8. Juli vor dem Kunst!Rasen keine Angst haben.

 

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